Fotograf

Gregor Peda

Geboren am 25. Februar 1948 im oberschlesischen Königshütte als zweites von drei Kindern, wuchs Gregor Peda in einem christlich geprägten Elternhaus auf. Nach einer fünf-jährigen Ausbildung zum Fotografen besuchte Gregor Peda die international renommierte Foto- und Filmakademie in Warschau. Noch während seiner Ausbildung machte er mit Fotoausstellungen in Warschau und Kattowitz von sich reden. Schon damals beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit der Architekturfotografie. Im Spätsommer 1972 gelang dem damals 24-jährigen die Flucht nach Deutschland. In Passau bekam Gregor Peda die Gelegenheit – damals noch mit einer geliehenen Fotoausrüstung – sein Können unter Beweis zu stellen. Weitere Aufträge folgten und festigten seinen Ruf als blicksicheren und einfühlsamen Architekturfotografen.

Bereits im Jahre 1976 zeigte Gregor Peda in Zusammenarbeit mit Professor Franco Cavarocchi/Mailand Kunstfotografien von Werken italienischer Meister nördlich der Alpen. Die Ausstellung fand im Geburtshaus Giovanni Battista Carlones im Intelvital/Tessin statt. Ebenfalls 1978 wurde Gregor Peda mit anderen Kollegen von der Fotopresse zu den besten deutschen Fotografen gekürt. Mit dieser Auszeichnung verbunden war eine Fortbildungsreise nach Amerika, die z. B. Seminare in den Hollywood-Studios ermöglichte.

Mittlerweile hat Gregor Peda seine fotografische und verlegerische Tätigkeit weit über die Grenzen Deutschlands hinweg ausgeweitet.